Vergleich

Die Alternative zur Vermittlungsplattform

Marktplätze bringen Bestellungen — dafür verlangen sie einen Anteil an jeder davon. Für Gäste, die Sie ohnehin haben, ist das der teuerste Weg, online bestellbar zu sein.

Drei Geschäftsmodelle, nicht drei Tarife

Es gibt drei Wege, online Bestellungen anzunehmen, und sie unterscheiden sich nicht im Preis, sondern in der Logik. Eine Vermittlungsplattform verdient an Ihrem Umsatz und hat deshalb ein Interesse daran, zwischen Ihnen und dem Gast zu stehen. Ein Baukasten verkauft Ihnen eine Website und lässt Sie mit Bestellungen, Zahlungen und Lieferzonen allein. Ein Bestellsystem wie GastroDirect verkauft Ihnen die Technik zu einem festen Preis und tritt selbst nicht in Erscheinung.

Keines dieser Modelle ist grundsätzlich falsch. Ein Marktplatz kann sich lohnen, wenn Sie tatsächlich neue Gäste brauchen und bereit sind, dafür einen Anteil zu zahlen. Sobald ein Gast aber wiederkommt, zahlen Sie diesen Anteil ein zweites, drittes und zwanzigstes Mal — für dieselbe Vermittlung.

Was der Wechsel konkret bedeutet

Viele Betriebe machen beides: Sie bleiben auf der Plattform, um sichtbar zu bleiben, und schicken gleichzeitig ihre Stammgäste auf die eigene Seite. QR-Code auf der Speisekarte, Adresse auf dem Pizzakarton, Link in der Google-Eintragung. Jede Bestellung, die dort statt auf dem Marktplatz eingeht, kostet Sie keine Provision.

Der Wechsel braucht keinen Stichtag. Sie können mit einem Monat beginnen und sehen, wie viele Gäste den direkten Weg nehmen. Der Rechner auf der Startseite zeigt Ihnen, ab welchem Umsatzanteil sich das trägt — bei den meisten Betrieben liegt die Schwelle bei etwa tausend Euro Online-Umsatz im Monat.

Der Unterschied, den man erst später merkt

Auf einem Marktplatz liegen Adresse, E-Mail und Bestellhistorie Ihrer Gäste bei der Plattform. Sie erfahren nicht, wer zum vierten Mal bestellt hat, und können ihm nichts schicken. Fällt die Plattform aus, wird teurer oder ändert die Regeln, haben Sie keinen Zugriff auf die Menschen, die bei Ihnen essen.

Bei GastroDirect gehören diese Daten Ihnen. Sie sehen Stammgäste, können Gutscheine und Punkte vergeben und exportieren die Liste, wann Sie wollen. Das ist der eigentliche Unterschied — die Provision ist nur der Teil, den man sofort sieht.

Häufige Fragen

Muss ich die Plattform kündigen, um GastroDirect zu nutzen?
Nein. Beides parallel zu betreiben ist der übliche Weg: Der Marktplatz bringt neue Gäste, Ihre eigene Seite bedient die wiederkehrenden. Sie entscheiden selbst, ob und wann Sie umstellen.
Bekomme ich über GastroDirect neue Gäste?
Nicht automatisch — wir sind kein Marktplatz und vermitteln niemanden. Was Sie bekommen, ist eine Seite, die bei Google gefunden wird, und die Werkzeuge, um Ihre bestehenden Gäste zu binden. Neue Gäste bringen weiterhin Ihre Küche, Ihre Lage und Ihre Bewertungen.
Was kostet GastroDirect wirklich?
99 € im Monat zuzüglich Umsatzsteuer. Dazu kommen die Gebühren des Zahlungsdienstleisters für Kartenzahlungen, die wir ohne Aufschlag weitergeben. Keine Provision, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr im Self-Service.

Weiterlesen

99 € im Monat. Keine Provision.

99 € im Monat zzgl. USt., monatlich kündbar, Support auf Deutsch inklusive. Kostenlos ist die Self-Service-Einrichtung — Sie legen Karte und Liefergebiete dabei selbst an.

Konto anlegen