Reservierung

Tischreservierung, die keine Doppelbuchung zulässt

Das Formular zeigt Ihren Gästen nur Zeiten, für die tatsächlich ein Tisch frei ist. Was hereinkommt, steht sofort im Reservierungsbuch — getrennt nach neu und bestätigt.

Freie Zeiten statt Wunschzettel

Viele Reservierungsformulare sind nur ein Kontaktformular mit Datumsfeld: Der Gast schreibt einen Wunsch, jemand muss zurückrufen. Das kostet Ihr Team Zeit und den Gast Geduld.

GastroDirect kennt Ihre Tische, Ihre Öffnungszeiten und die bereits vergebenen Zeitfenster. Angezeigt wird nur, was wirklich geht. Ist der Samstagabend voll, sieht der Gast das sofort und weicht auf Freitag aus, statt auf eine Absage zu warten.

Das Reservierungsbuch für den Service

Neue Anfragen stehen oben und sind farblich und durch ihre Position vom bestätigten Rest getrennt. Bestätigen ist ein Klick; der Gast bekommt die Bestätigung automatisch per Mail. Absagen ebenso, mit einem Textfeld für den Grund.

Für den Abend sehen Sie die Reservierungen als Zeitleiste: wer wann kommt, wie viele Personen, welche Anmerkung. Wer ein Tablet am Empfang stehen hat, braucht daneben kein Buch mehr.

Reservierung und Bestellung im selben System

Ein Gast, der bei Ihnen reserviert, und ein Gast, der bei Ihnen bestellt, sind oft dieselbe Person. Bei getrennten Systemen erfahren Sie das nie. Hier laufen beide auf demselben Gästeprofil zusammen: Sie sehen, wer regelmäßig kommt, und können denselben Menschen im Stammgastprogramm belohnen — egal auf welchem Weg er zu Ihnen kommt.

Das macht auch die Planung ehrlicher. Wenn Sie wissen, dass an einem Donnerstag zwanzig Personen reserviert haben und zusätzlich regelmäßig zwölf Lieferbestellungen hereinkommen, planen Sie Personal und Einkauf danach — statt nach dem Gefühl vom letzten Donnerstag.

Was gegen leere reservierte Tische hilft

Der teuerste Tisch des Abends ist der reservierte, an dem niemand sitzt. Er war für andere Gäste gesperrt und hat nichts eingebracht. Drei Dinge senken diese Quote spürbar, und alle drei sind eingebaut.

Erstens die Erinnerungsmail am Tag davor mit einem Link zum Absagen — viele Gäste sagen ab, wenn es leicht genug ist, und Sie bekommen den Tisch zurück. Zweitens eine Bestätigung sofort nach der Anfrage, damit der Gast überhaupt sicher ist, dass er einen Tisch hat. Drittens die Sichtbarkeit im Reservierungsbuch: Wer regelmäßig nicht erscheint, fällt auf, weil die Historie am Gästeprofil hängt.

Häufige Fragen

Kann ich Reservierungen zeitweise abdrehen?
Ja. Sie können die Annahme jederzeit deaktivieren, einzelne Tage sperren oder Urlaubszeiträume hinterlegen. Der Busy-Modus schaltet an einem vollen Abend zusätzlich die Bestellannahme vorübergehend ab.
Werden Gäste an ihre Reservierung erinnert?
Ja, per Mail. Das senkt die Zahl der Gäste, die nicht erscheinen, spürbar — sie ist der häufigste Grund für leere Tische an ausgebuchten Abenden.
Kostet mich jede Reservierung etwas?
Nein. Reservierungen sind im Monatspreis enthalten. Anders als bei Reservierungsportalen zahlen Sie keinen Betrag je vermitteltem Gast.

Weiterlesen

99 € im Monat. Keine Provision.

99 € im Monat zzgl. USt., monatlich kündbar, Support auf Deutsch inklusive. Kostenlos ist die Self-Service-Einrichtung — Sie legen Karte und Liefergebiete dabei selbst an.

Konto anlegen