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Warum Click and Collect im Restaurant oft der bessere Start ist
Lieferung klingt nach dem größeren Geschäft, bringt aber Fahrer, Fahrzeuge, Zonen und Wartezeiten mit sich. Abholung ist schlanker: Die Küche kocht, der Gast kommt. Deshalb starten viele Betriebe mit Click and Collect und entscheiden erst später, ob sie die Lieferung dazuschalten.
Für den Gast ist der Unterschied zur telefonischen Bestellung spürbar. Er sieht die ganze Karte mit Preisen und Allergenen, wählt in Ruhe, zahlt gleich oder erst bei der Übergabe und muss sich nicht verbuchstabieren. Für Sie fällt das Telefon weg, das um 12:10 genau dann läutet, wenn vorne fünf Leute warten.
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Essen vorbestellen und abholen: so läuft es ab
Der Gast öffnet Ihren Shop im Browser, ohne App und ohne Konto. Er wählt Abholung, stellt sein Essen zusammen und schließt die Bestellung ab. Im Live-Terminal Ihrer Küche erscheint sie mit Signalton in der Spalte „neu“, der Bon kommt aus dem Drucker.
Sobald Sie die Bestellung annehmen und weiterschalten, sieht der Gast den Stand auf seinem persönlichen Link. Braucht es länger, passen Sie die Zeit am Terminal an. Am Tresen reicht dann ein Name oder die Bestellnummer vom Bon — die Tüte steht bereit, bezahlt ist sie vielleicht schon.
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Abholservice ohne Stau am Tresen
Der eigentliche Engpass bei der Abholung ist selten die Küche, sondern der Moment der Übergabe: Wer zahlt noch, wer hat schon bezahlt, welche Tüte gehört wem? Wenn Gäste online zahlen, bleibt an der Theke nur noch das Aushändigen. Wer lieber bar oder mit Karte vor Ort zahlt, kann das weiterhin tun, ohne Aufpreis.
Wird es trotzdem zu viel, pausieren Sie die Bestellannahme im Busy-Modus oder verlängern die angezeigte Wartezeit. Ihre Abholzeiten legen Sie getrennt von den Öffnungszeiten fest, und Urlaub oder Feiertage tragen Sie vorab ein, damit niemand vor verschlossener Tür steht.
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Was Abholung für Ihre Kalkulation bedeutet
Bei der Abholung fallen weder Fahrer noch Fahrzeug noch Liefergebühren an, die Sie dem Gast erklären müssen. Übrig bleibt der Monatspreis von 99 € zzgl. USt. und, falls der Gast online zahlt, die Gebühr des Zahlungsdienstleisters, die wir ohne Aufschlag weitergeben. Eine Provision auf die Bestellung gibt es nicht — auch nicht auf die große Familienbestellung am Sonntag.
In der Auswertung sehen Sie, wie sich Abholung und Lieferung verteilen, zu welchen Uhrzeiten bestellt wird und welche Gerichte am häufigsten mitgenommen werden. Das hilft bei ganz praktischen Fragen: Lohnt sich ein eigenes Mittagsangebot zum Mitnehmen? Braucht es um 11:45 eine zweite Person am Tresen? Die Antworten stehen in Ihren eigenen Zahlen, nicht in einer Schätzung.
Click and Collect in einem Nachmittag
- Speisekarte im Menü-Builder anlegen
- Abholung aktivieren, Lieferung vorerst aus lassen
- Abholzeiten und Schließtage eintragen
- Zahlarten festlegen: online, bar, Karte vor Ort
- Terminal auf dem Tablet öffnen und Ton prüfen
- Shop-Link auf Website, Google-Profil und Aushang setzen