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Abholung

Click and Collect: Essen vorbestellen, abholen, fertig

Ihr Gast bestellt am Handy, während er noch im Büro sitzt, und holt ab, wenn es fertig ist. Kein Telefon, das in der Mittagsspitze klingelt, keine Schlange am Tresen.

  • Abholservice mit eigenen Zeiten
  • Gast sieht auf seinem Link, wann es fertig ist
  • Bezahlt online, bar oder mit Karte vor Ort

Nur Abholung, wenn Sie wollen

Abholung lässt sich ohne Lieferung aktivieren. Kein Fahrer, keine Zonen, trotzdem online bestellbar.

Abholzeiten getrennt

Abholung darf früher beginnen oder früher enden als Ihr Lokal – unabhängig von den Öffnungszeiten.

Status für den Gast

Der persönliche Link zeigt, ob die Bestellung angenommen und in Zubereitung ist. Nachfragen am Telefon fallen weg.

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Warum Click and Collect im Restaurant oft der bessere Start ist

Lieferung klingt nach dem größeren Geschäft, bringt aber Fahrer, Fahrzeuge, Zonen und Wartezeiten mit sich. Abholung ist schlanker: Die Küche kocht, der Gast kommt. Deshalb starten viele Betriebe mit Click and Collect und entscheiden erst später, ob sie die Lieferung dazuschalten.

Für den Gast ist der Unterschied zur telefonischen Bestellung spürbar. Er sieht die ganze Karte mit Preisen und Allergenen, wählt in Ruhe, zahlt gleich oder erst bei der Übergabe und muss sich nicht verbuchstabieren. Für Sie fällt das Telefon weg, das um 12:10 genau dann läutet, wenn vorne fünf Leute warten.

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Essen vorbestellen und abholen: so läuft es ab

Der Gast öffnet Ihren Shop im Browser, ohne App und ohne Konto. Er wählt Abholung, stellt sein Essen zusammen und schließt die Bestellung ab. Im Live-Terminal Ihrer Küche erscheint sie mit Signalton in der Spalte „neu“, der Bon kommt aus dem Drucker.

Sobald Sie die Bestellung annehmen und weiterschalten, sieht der Gast den Stand auf seinem persönlichen Link. Braucht es länger, passen Sie die Zeit am Terminal an. Am Tresen reicht dann ein Name oder die Bestellnummer vom Bon — die Tüte steht bereit, bezahlt ist sie vielleicht schon.

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Abholservice ohne Stau am Tresen

Der eigentliche Engpass bei der Abholung ist selten die Küche, sondern der Moment der Übergabe: Wer zahlt noch, wer hat schon bezahlt, welche Tüte gehört wem? Wenn Gäste online zahlen, bleibt an der Theke nur noch das Aushändigen. Wer lieber bar oder mit Karte vor Ort zahlt, kann das weiterhin tun, ohne Aufpreis.

Wird es trotzdem zu viel, pausieren Sie die Bestellannahme im Busy-Modus oder verlängern die angezeigte Wartezeit. Ihre Abholzeiten legen Sie getrennt von den Öffnungszeiten fest, und Urlaub oder Feiertage tragen Sie vorab ein, damit niemand vor verschlossener Tür steht.

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Was Abholung für Ihre Kalkulation bedeutet

Bei der Abholung fallen weder Fahrer noch Fahrzeug noch Liefergebühren an, die Sie dem Gast erklären müssen. Übrig bleibt der Monatspreis von 99 € zzgl. USt. und, falls der Gast online zahlt, die Gebühr des Zahlungsdienstleisters, die wir ohne Aufschlag weitergeben. Eine Provision auf die Bestellung gibt es nicht — auch nicht auf die große Familienbestellung am Sonntag.

In der Auswertung sehen Sie, wie sich Abholung und Lieferung verteilen, zu welchen Uhrzeiten bestellt wird und welche Gerichte am häufigsten mitgenommen werden. Das hilft bei ganz praktischen Fragen: Lohnt sich ein eigenes Mittagsangebot zum Mitnehmen? Braucht es um 11:45 eine zweite Person am Tresen? Die Antworten stehen in Ihren eigenen Zahlen, nicht in einer Schätzung.

Click and Collect in einem Nachmittag

  • Speisekarte im Menü-Builder anlegen
  • Abholung aktivieren, Lieferung vorerst aus lassen
  • Abholzeiten und Schließtage eintragen
  • Zahlarten festlegen: online, bar, Karte vor Ort
  • Terminal auf dem Tablet öffnen und Ton prüfen
  • Shop-Link auf Website, Google-Profil und Aushang setzen
FAQ

Häufige Fragen

Kurz beantwortet, was Wirte zu diesem Thema am häufigsten fragen.

Brauche ich für Click and Collect einen Lieferdienst?

Nein. Abholung lässt sich ganz ohne Lieferung betreiben. Sie aktivieren nur die Abholung und legen die Zeiten fest.

Muss der Gast bei der Abholung schon bezahlt haben?

Das entscheiden Sie über die Zahlarten. Möglich sind Online-Zahlung, Barzahlung und Kartenzahlung vor Ort; Bar und Karte vor Ort kosten Sie nichts extra.

Woher weiß der Gast, wann sein Essen fertig ist?

Jeder Gast bekommt einen persönlichen Link mit dem Stand seiner Bestellung. Ändern Sie am Terminal die Zeit, sieht er die neue Angabe dort.

Kostet Abholung eine Gebühr pro Bestellung?

Nein. GastroDirect kostet 99 € im Monat zzgl. USt., ohne Provision. Nur bei Online-Zahlung fällt die Gebühr des Zahlungsdienstleisters an, die wir ohne Aufschlag weitergeben.

Ihre Gäste. Ihr Umsatz. Ihr Shop.

Konto anlegen, Karte einpflegen, Bankkonto verknüpfen — die erste provisionsfreie Bestellung kann noch heute eingehen.

  • 0 % Provision – bei Online-Zahlung nur die Stripe-Gebühr
  • 99 € im Monat, alles inklusive
  • Monatlich kündbar
  • Einrichtung im Self-Service kostenlos