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Warum eine digitale Speisekarte mehr ist als ein PDF
Viele Lokale haben ihre Karte „digital“, weil auf der Website ein PDF liegt. Das hilft dem Gast wenig: Am Handy muss er zoomen, der Preis von letztem Jahr steht noch drin, und bestellen kann er daraus sowieso nicht. Wer dann anruft, hat die halbe Karte schon vergessen.
Eine digitale Speisekarte im eigentlichen Sinn ist strukturiert. Jedes Gericht ist ein Eintrag mit Namen, Beschreibung, Preis, Varianten und Allergenen. Daraus entsteht die Ansicht fürs Handy, die Bestellmöglichkeit und der Bon für die Küche — alles aus derselben Quelle, ohne dass Sie etwas zweimal pflegen.
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Allergene und Schärfegrad, sauber hinterlegt
Die Allergenkennzeichnung nach LMIV ist Pflicht, und auf einer gedruckten Karte ist sie meist eine Buchstabenreihe in kleiner Schrift. In GastroDirect wählen Sie die Codes direkt am Gericht aus. Beim Gast erscheinen sie beim jeweiligen Gericht, und er kann die Karte danach filtern — wer keine Nüsse verträgt, sieht sofort, was für ihn in Frage kommt.
Genauso hängt der Schärfegrad am Gericht. Das klingt nach einer Kleinigkeit, spart aber genau die Rückfragen, die in der Mittagsspitze um 12:10 am meisten stören: „Wie scharf ist das Curry?“ Die Verantwortung für richtige Angaben bleibt bei Ihnen; das System sorgt dafür, dass sie überall gleich angezeigt werden.
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Varianten, Auswahlgruppen und Vorlagen
Eine gute Speisekarte online bildet ab, was Ihr Personal am Telefon fragen würde. Beim Wiener Schnitzel: Schwein oder Kalb? Dazu Pommes, Petersilerdäpfel oder Reis — genau eines ist Pflicht. Preiselbeeren gegen Aufpreis. Im Menü-Builder heißt das „genau eines wählen“, „mehreres dazunehmen“ und „Zutaten weglassen“, und die Aufpreise tragen Sie in Euro ein.
Wiederkehrende Gruppen wie Beilagen oder Saucen legen Sie einmal als Vorlage an und hängen sie an beliebig viele Gerichte. Ändert sich der Preis der Extraportion Käse, ändern Sie ihn an einer Stelle. Eine Obergrenze für die Anzahl der Gerichte gibt es nicht — auch eine Karte mit zweihundert Positionen bleibt übersichtlich, weil Kategorien sie gliedern.
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Eine Karte für Tisch, Abholung und Lieferung
Dieselbe Speisekarte erscheint im Bestellshop, hinter dem QR-Code am Tisch und in der Abholung. Sie müssen keine drei Versionen pflegen und keine Druckerei anrufen, wenn der Paradeiser im Winter teurer wird. Das Gericht, das um 14 Uhr aus ist, nehmen Sie um 14 Uhr aus der Karte.
Wer seine Karte nicht selbst abtippen möchte, kann das Einpflegen im Professional Setup an uns abgeben. Für eine mittelgroße Karte ist es im Self-Service aber meist an einem ruhigen Nachmittag erledigt.
Was die digitale Speisekarte kann
- Kategorien und Gerichte ohne Mengenbegrenzung
- Varianten mit eigenem Preis, zum Beispiel Größen
- Auswahlgruppen: genau eines, mehreres, Zutaten weglassen
- Aufpreise in Euro und wiederverwendbare Vorlagen
- Allergene nach LMIV und Schärfegrad, filterbar für den Gast
- Dieselbe Karte für Shop, QR-Code am Tisch und Abholung