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Die sechs Kostenarten eines Online-Bestellsystems
Einrichtung: Jemand muss die Speisekarte mit Varianten, Extras und Allergenen einpflegen, Logo und Farben setzen, Liefergebiete festlegen. Das machen Sie selbst oder kaufen es als Paket. Monatspreis: der fixe Betrag für die Software, meist abhängig vom Tarif. Provision: ein Anteil am Umsatz je Bestellung, bei Vermittlungsplattformen marktüblich zweistellig, bei manchen Bestellsystemen zusätzlich zum Monatspreis.
Zahlungsgebühr: Jede Online-Zahlung kostet beim Zahlungsdienstleister eine Gebühr, meist ein Prozentsatz plus ein Fixbetrag. Hardware: ein Tablet für die Küche, eventuell ein Bondrucker — gekauft, gemietet oder schon vorhanden. Und schließlich der Zeitaufwand: Karte aktuell halten, Bestellungen annehmen, Rückfragen beantworten. Der taucht in keinem Preisblatt auf, kostet aber trotzdem.
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Beispielrechnung: Kosten eines Bestellsystems im Monat
Die folgenden Zahlen sind ein Beispiel, keine Durchschnittswerte. Angenommen, ein Lokal macht 4.000 € Online-Umsatz im Monat aus rund 165 Bestellungen. Davon werden 100 Bestellungen mit je 24 € online bezahlt, der Rest bar oder mit Karte bei Abholung.
Mit GastroDirect: 99 € Monatspreis zuzüglich USt., 0 € Provision. Für die 100 Online-Zahlungen fällt die Gebühr von Stripe an — beim Standardsatz für EWR-Karten von ca. 1,5 % + 0,25 € (Stand 09/2026, laut Stripe-Preisliste) sind das rund 61 €. Zusammen also etwa 160 € im Monat. Zum Vergleich mit einem angenommenen Provisionssatz von 12 % auf den gesamten Online-Umsatz, ohne einen bestimmten Anbieter zu meinen: 480 € — Zahlungsgebühren je nach Vertrag noch nicht mitgerechnet.
Setzen Sie für Ihren Betrieb die eigenen Zahlen ein: Ihren Online-Umsatz, den Anteil online bezahlter Bestellungen und den Satz aus Ihrer aktuellen Abrechnung. Der Rechner auf der Startseite erledigt das für Sie.
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Unsere Preise, offen gelegt
GastroDirect hat einen Plan: 99 € im Monat zuzüglich USt., mit vollem Funktionsumfang — Bestellshop, Terminal, Bondruck, Liefergebiete, Reservierung, QR-Bestellung am Tisch, Stammgäste und eigene Domain. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, 0 % Provision. Die Online-Zahlungsgebühr geben wir zum Selbstkostenpreis ohne Aufschlag weiter und weisen sie monatlich je Bestellung aus.
Die Einrichtung im Self-Service ist kostenlos. Wer die Arbeit abgeben will, bucht optional das Professional Setup: Wir pflegen die Karte digital ein, passen das Design an, legen Liefergebiete an und schulen Sie eine Stunde lang. Das Agency Premium Setup legt Unterstützung beim Google-Unternehmensprofil, Werbetexte, Bildmaterial und Marketing-Starthilfe dazu. Beide Pakete sind freiwillig — der Monatspreis bleibt derselbe.
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Hardware und Zeit: die Kosten, die man übersieht
Für GastroDirect brauchen Sie keine eigene Hardware von uns. Das Terminal läuft im Browser auf jedem Tablet oder Laptop, gedruckt wird auf einem gängigen 58- oder 80-mm-Thermodrucker. Viele Betriebe haben beides schon. Wer nicht, rechnet mit einem einmaligen Kauf, nicht mit einer Monatsmiete.
Beim Zeitaufwand zählt vor allem, wie schnell die Karte geändert ist und wie wenige Rückfragen kommen. Vorlagen im Menü-Builder, Adressprüfung vor dem Bezahlen und der Bestellstatus-Link für den Gast sparen Anrufe. Und wenn doch etwas hakt, ist Support auf Deutsch per Ticket und Telefon im Preis enthalten.
Diese Posten gehören in Ihre Kostenrechnung
- Einrichtung: selbst oder als Paket, einmalig
- Monatspreis und was er an Funktionen enthält
- Provision oder Gebühr je Bestellung
- Zahlungsgebühr und ob ein Aufschlag dazukommt
- Hardware: Tablet, Bondrucker — kaufen oder vorhanden
- Laufzeit und Kündigungsfrist
- Eigener Zeitaufwand für Pflege und Rückfragen