01
Das Mittagsmenü online — für die, die keine Zeit haben
Um halb zwölf ruft das Autohaus an und will sechs Menüs zum Abholen. Um 11:40 die Gemeinde, um 11:45 der Installateur. Wer das Telefon abhebt, steht nicht am Herd. Mit einem eigenen Bestellsystem für Ihr Gasthaus bestellen diese Gäste das Mittagsmenü online, und die Bestellungen erscheinen der Reihe nach am Terminal in der Küche, mit Signalton und Uhr.
Das Menü legen Sie als Gericht mit Auswahlgruppen an: Frittatensuppe oder Salat, dazu Hauptspeise eins oder zwei. Am nächsten Tag ändern Sie Namen und Beilagen, Gerichte, die es nicht mehr gibt, blenden Sie aus. Abholzeiten stellen Sie getrennt von den Öffnungszeiten ein, zum Beispiel nur von 11 bis 13:30.
02
Wirtshaus-Reservierung, die sich nicht verzählt
In der Stube stehen acht Tische, im Extrazimmer drei, im Gastgarten zwölf — und am Muttertag wollen alle um halb zwölf. Die Online-Reservierung prüft gegen Ihre Tische, Bereiche und Plätze und bietet nur Zeitfenster an, in denen tatsächlich etwas frei ist. Doppelte Buchungen am Telefon und im Netz passieren dadurch nicht mehr so leicht.
Im Reservierungsbuch sehen Sie neue und bestätigte Reservierungen getrennt. Der Gast bekommt eine Bestätigung per Mail und vorher eine Erinnerung mit Absagelink. Wer trotzdem nicht kommt, wird als nicht erschienen markiert. Eine Gebühr pro Gast gibt es nicht — auch nicht am Muttertag.
Regeln wie die maximale Gruppengröße oder wie weit im Voraus gebucht werden kann, stellen Sie selbst ein. Und wenn Sie an einem Tag lieber nur telefonisch reservieren, schalten Sie die Online-Annahme einfach ab.
03
Der Gastgarten im August
An einem heißen Samstag sitzen draußen sechzig Leute, und zwei Kellner laufen zwischen Garten und Schank. Mit dem QR-Code am Tisch bestellen Gäste die zweite Runde selbst: Code scannen, Karte im Browser, bestellen. Alle Gäste am selben Tisch landen in derselben Tischrunde, die Bestellung erscheint mit Tischbezeichnung am Terminal und auf dem Bon.
Bezahlt wird online oder wie gewohnt beim Personal. Die Kellnerin wird dadurch nicht überflüssig — sie hat nur wieder Zeit für das Gespräch am Stammtisch, statt Bestellungen zur Schank zu tragen.
04
Ein System statt drei Zettelwirtschaften
Viele Wirtshäuser führen die Reservierung im Buch, nehmen Mittagsbestellungen am Telefon an und schreiben Gastgarten-Bestellungen auf den Block. In GastroDirect laufen alle drei Wege zusammen, und im Gästeprofil sehen Sie, wer reserviert und wer regelmäßig bestellt. Mit Punkten, Stempelkarte oder Geburtstagsgutschein geben Sie Stammgästen einen Grund, wiederzukommen.
Das kostet 99 € im Monat zuzüglich USt., für alle Funktionen, ohne Provision und monatlich kündbar. Ihre Registrierkasse bleibt, wie sie ist: Der Bon aus dem System ist ein Arbeitsbeleg für Küche und Schank.