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Ein Küchenmonitor ohne eigene Hardware
Ein klassisches Kitchen Display ist oft ein eigenes Gerät mit eigenem Vertrag. Das Bestellterminal von GastroDirect ist eine Seite im Browser. Sie melden sich auf dem Tablet an der Wand, dem alten Laptop im Büro oder beidem gleichzeitig an, und die Bestellungen erscheinen dort, sobald der Gast bezahlt oder bestellt hat.
Das Terminal ist in drei Spalten geteilt: neu, in Zubereitung, fertig. Mit einem Tipp schalten Sie eine Bestellung weiter, und der Gast sieht den neuen Stand auf seinem Verfolgungslink. Wer am Pass steht, erkennt auf einen Blick, was gerade offen ist, ohne Zettel zu sortieren.
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Signalton und Uhr gegen vergessene Bestellungen
Samstag, Gastgarten voll, die Küche arbeitet auf Hochtouren. Genau dann fällt eine stille Bestellung auf einem Bildschirm am wenigsten auf. Deshalb meldet sich jede neue Bestellung mit einem Signalton.
Jede Bestellung trägt außerdem eine mitlaufende Uhr. Je älter sie wird, desto deutlicher färbt sie sich. Das ersetzt keine Organisation in der Küche, aber es macht sichtbar, welcher Bon seit zwanzig Minuten wartet, während die neueren schon draußen sind. Muss es länger dauern, passen Sie die Zeit direkt an — der Gast sieht die neue Angabe.
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Bondrucker in der Gastronomie: was der Bon kann und was nicht
Viele Betriebe haben bereits einen Thermodrucker mit 58-mm- oder 80-mm-Rollen. GastroDirect druckt direkt aus dem Browser darauf: mit Ihrer Kopf- und Fußzeile, wahlweise mit oder ohne Preise und in ein bis drei Ausdrucken — einer für die Küche, einer für die Tüte, einer für den Fahrer.
Wichtig ist die Einordnung: Der Bon ist ein Arbeitsbeleg, kein Kassenbeleg nach RKSV. GastroDirect ersetzt Ihre Registrierkasse nicht. Die Rechnung an den Gast erstellen Sie weiterhin über Ihre Kasse, so wie bisher auch bei telefonischen Bestellungen.
Was auf dem Bon steht, stellen Sie einmal ein: Kopfzeile mit Ihrem Namen, Fußzeile mit einem Hinweis für den Gast, Preise ein- oder ausgeblendet. Bei Lieferungen stehen Adresse und Zeitangabe darauf, bei Tischbestellungen die Tischbezeichnung — so weiß jeder am Pass, wohin der Teller geht.
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Wenn die Küche nicht mehr nachkommt
An manchen Abenden ist die Grenze erreicht. Statt das Telefon klingeln zu lassen oder Bestellungen abzusagen, schalten Sie den Busy-Modus ein: Entweder pausiert die Bestellannahme für eine Weile, oder die angezeigte Wartezeit wird verlängert. Beides geht vom Terminal aus, ohne jemanden anrufen zu müssen.
Am Tisch bestellte Speisen aus der QR-Code-Bestellung landen im selben Terminal, mit der Tischbezeichnung statt einer Adresse. Die Küche hat damit eine Liste für alles, was hereinkommt, egal auf welchem Weg.
So richten Sie den Küchenmonitor ein
- Tablet oder Laptop mit aktuellem Browser bereitstellen
- Mit Ihrem Team-Zugang am Terminal anmelden
- Ton am Gerät einschalten und Lautstärke prüfen
- Thermodrucker (58 mm oder 80 mm) verbinden
- Kopf- und Fußzeile sowie Anzahl der Ausdrucke festlegen
- Probebestellung auslösen und Bon kontrollieren