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Wie die Online-Zahlung im Restaurant bei GastroDirect läuft
Wählt der Gast im Shop die Online-Zahlung, bezahlt er über Stripe. Über Stripe Connect ist Ihr Betrieb selbst der Empfänger: Das Geld landet auf Ihrem Stripe-Konto und von dort auf Ihrem Bankkonto. GastroDirect hält zu keinem Zeitpunkt Ihr Geld, und Kartendaten werden nie in unserem System gespeichert.
Für den Gast ist das unkompliziert: Er bezahlt im Browser, ohne Konto bei Ihnen. Bricht die Zahlung ab, weil zum Beispiel das Netz im Bus weg war, kann er über seinen Bestelllink zurückkommen und sie abschließen, ohne den Warenkorb neu zu füllen.
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Stripe in der Gastronomie: was es kostet
Für Online-Zahlungen verlangt der Zahlungsdienstleister eine Gebühr je Transaktion. Für Karten aus dem EWR liegt der Standardsatz laut Stripe-Preisliste bei etwa 1,5 % plus 0,25 € (Stand 09/2026). Diese Gebühr geben wir zum Selbstkostenpreis weiter, ohne einen Cent Aufschlag.
Einmal im Monat bekommen Sie eine Abrechnung, in der die Gebühr je Bestellung ausgewiesen ist. Die legen Sie Ihrem Steuerberater hin, und niemand muss aus Kontoauszügen zusammenrechnen, was wofür abgezogen wurde. Unser Anteil ist davon getrennt: 99 € im Monat zzgl. USt. und 0 % Provision auf den Umsatz.
Bei Zahlungen mit Trinkgeld gilt dasselbe: Das Trinkgeld, das der Gast online mitgibt, fließt mit der Zahlung auf Ihr Konto. Wie Sie es im Team verteilen, bleibt Ihre Sache; in der Auswertung sehen Sie, wie viel zusammengekommen ist.
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Auszahlung im eigenen Rhythmus
Wie oft das Geld von Stripe auf Ihr Bankkonto kommt, legen Sie selbst fest: täglich, wöchentlich, alle zwei Wochen oder monatlich. Wer im August den Gastgarten voll hat und Lieferanten wöchentlich zahlt, stellt es anders ein als ein Betrieb, der lieber einen Betrag im Monat sieht.
Muss eine Bestellung zurückgezahlt werden, weil etwas gefehlt hat, erstatten Sie direkt aus dem Bestelldetail. Der Betrag geht an den Gast zurück, ohne dass Sie sich in ein zweites System einloggen.
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Bar und Karte vor Ort bleiben kostenlos
Online-Zahlung ist ein Angebot, keine Pflicht. Im System stehen drei Zahlarten zur Wahl: bar, Karte vor Ort und online. Barzahlung und Kartenzahlung bei der Übergabe kosten Sie bei GastroDirect nichts extra; für das Kartenterminal gelten die Bedingungen Ihres bisherigen Anbieters.
Welche Zahlarten der Gast sieht, entscheiden Sie. Ein Imbiss mit viel Laufkundschaft bietet vielleicht alles an, ein Lieferdienst drängt eher auf Online-Zahlung, damit der Fahrer kein Wechselgeld braucht. In der Auswertung sehen Sie, wie sich die Zahlarten verteilen, und können nach ein paar Monaten entscheiden, ob Ihre Einstellung zu Ihren Gästen passt.