01
Innenstadt und Urfahr: ein Fluss, zwei Liefergebiete
Die Donau teilt Linz in die Innenstadt am Südufer und Urfahr am Nordufer. Über die Nibelungenbrücke ist man vom Hauptplatz schnell drüben, doch zur Stoßzeit kann genau diese Fahrt länger dauern als eine deutlich weitere Strecke innerhalb der Innenstadt. Dazu kommt der Pöstlingberg, dessen kurvige Straßen jede Zustellung verlängern.
Legen Sie Urfahr deshalb als eigene Zone mit eigener Liefergebühr und eigenem Mindestbestellwert an, statt einen Radius um das Lokal zu ziehen. Die Zonen zeichnen Sie auf der Karte oder pflegen sie als Liste von Postleitzahlen. Mit „Adresse testen“ prüfen Sie vorab, ob eine bestimmte Straße auf der richtigen Seite landet.
02
Online-Bestellsystem in Linz für Mittag und Schichtbetrieb
Linz ist eine Industriestadt. Rund um den Hafen und das Gelände der voestalpine wird im Schichtbetrieb gearbeitet, und in den Büros entlang der Landstraße drängt sich die Mittagspause auf eine knappe Stunde. Für eine Küche heißt das: nicht ein langer Abend, sondern mehrere kurze, heftige Spitzen.
Mit der Vorbestellung wählt der Gast schon am Vormittag seine Abhol- oder Lieferzeit. Um 11:30 stehen die Bestellungen für 12:00 bereits im Live-Order-Terminal, statt dass um 12:05 alle gleichzeitig anrufen. Wenn eine Schicht endet und plötzlich mehr hereinkommt, als die Küche schafft, verlängern Sie im Busy-Modus die Lieferzeit oder pausieren kurz die Annahme.
Ein Mittagsmenü, das nur zu Mittag gilt, legen Sie als eigene Kategorie in der Speisekarte an. Die Auswertung zeigt, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten bestellt wird — so erkennen Sie, ob sich eine frühere Öffnung am Nachmittag rechnet.
03
Studierende in Auhof und Dornach
Die Johannes Kepler Universität liegt in Auhof und Dornach, am nordöstlichen Stadtrand. Wer dort beliefert, fährt ein Stück — für einen einzelnen Kaffee und eine Semmel lohnt sich das nicht. Ein Mindestbestellwert für genau diese Zone löst das Problem, ohne dass Sie das Gebiet ganz ausschließen müssen.
Studierende bestellen gern zu mehreren. Ein Gutscheincode für Gruppenbestellungen oder eine Stempelkarte für Stammgäste sind einfache Mittel, damit die Bestellung aus dem Uni-Viertel größer ausfällt und sich die Anfahrt rechnet.
04
Kosten und Einrichtung
GastroDirect kostet 99 € im Monat zzgl. USt. mit vollem Funktionsumfang, monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit und ohne Provision. Barzahlung und Kartenzahlung vor Ort kosten nichts extra; Online-Zahlungen gehen über Stripe direkt auf Ihr Konto.
Die Einrichtung erledigen Sie kostenlos selbst, oder Sie buchen ein Einrichtungspaket, bei dem Karte, Design und Liefergebiete für Sie eingepflegt werden. Der Support ist auf Deutsch und aus Österreich, per Ticket und Telefon.